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Dritte Chinareise des Umwelttechnologienetzwerks Oldenburg (UNO)
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Vom 19. bis zum 29. Oktober 2009 reiste wieder eine Delegation des Umwelttechnologienetzwerkes Oldenburg (UNO) nach China. Anlass der Reise war es, dort das Netzwerk und deutsche Umwelttechnologie zu präsentieren, gezielt weitere Kontakte zu knüpfen und – z. T. vertiefende – Gespräche mit chinesischen Einrichtungen über mögliche Kooperationsprojekte zu führen.

Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das UNO im Rahmen des Förderprogramms „Research in Germany – Land of Ideas“ zum dritten Mal die Gelegenheit genutzt, in China deutsches Wissenschaftsmarketing zu Betreiben und den Umwelttechnologiestandort Oldenburg einer breiten, internationalen Klientel bekannt zu machen. Auch bei dieser Reise hat die vitale Unterstützung des Chinabüros und der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg wesentlich zum Erfolg der Reise beigetragen.

Neben den jeweiligen Kompetenzen der individuellen Partner präsentierte das UNO ein gemeinsames Konzept zur Ausbildung und Qualifizierung im Bereich der Umwelttechnologien, das im kommenden Jahr zusammen mit lokalen Partnern in China angeboten werden soll.

Nachdem das UNO sich bei den vergangenen Reisen im Projektverlauf bereits in den Städten Shanghai, Xi’an, Tianjin und Peking präsentieren konnte, startete das Netzwerk dieses Mal in der 9-Millionenstadt Xuzhou. Das UNO trat dort gemeinsam mit einer Delegation des Oldenburger Energieclusters (OLEC) auf. Schon auf diesem ersten Reiseabschnitt konnte das UNO mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit dem CUMT National University Science Park in Xuzhou einen wichtigen Erfolg verbuchen.

Im Anschluss an diesen positiven Auftakt reiste das UNO weiter nach Tianjin, um dort bereits bestehende Kontakte zu vertiefen und insbesondere mit der konkrete Projekte anzubahnen. Außerdem nutzte das UNO die Möglichkeit, sich auf der zu präsentieren. Diese Messeteilnahme konnte zu vergünstigten Konditionen durch die guten Beziehungen der Stadt Oldenburg nach Tianjin vermittelt werden.

Auf dem dritten Reiseabschnitt in Peking ist es dem UNO gelungen einen weiteren vielversprechenden Partner zu gewinnen. Mit dem bzw. der zeichnen sich vielversprechende Perspektiven für eine fruchtbare Zusammenarbeit – insbesondere im Bereich des vom UNO vorgestellten Teaching Concepts – ab.

Im Nachgang dieser dritten UNO-Chinareise lässt sich feststellen, dass das UNO mit der tatkräftigen Unterstützung des Chinabüros der Stadt Oldenburg ein gutes Fundament für eine langfristige und fruchtbare Zusammenarbeit mit den gewonnenen chinesischen Partnern legen konnte. Besonders das große Interesse am UNO Teaching Concept zeigt, dass der Ansatz des Netzwerkes richtig ist und die Oldenburger Kompetenzen im Umwelttechnologiebereich auch im internationalen Bereich sehr gefragt sind.

 
Zweite Chinareise des Umwelttechnologienetzwerks Oldenburg (UNO)
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Vom 2. bis zum 11. April 2009 reisten zum zweiten Mal Vertreter des Umwelttechnologienetzwerkes Oldenburg (UNO) nach China. Zweck der Reise war es, dort das Netzwerk und deutsche Umwelttechnologie zu präsentieren, gezielt Kontakte zu knüpfen und – z. T. vertiefende – Gespräche mit chinesischen Einrichtungen über mögliche Kooperationsprojekte zu führen.

Das Ende 2007 gegründete UNO umfasst Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Umwelttechnologiebereich in der Oldenburger Region. Es wird von Seiten der Stadt Oldenburg unterstützt durch das China Desk, das Amt für Wirtschaftsförderung und das Referat für Wissenschaftliche Angelegenheiten. 2008 wurde das UNO als eines von bundesweit zehn Netzwerken in das Programm „Research in Germany – Land of Ideas“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgenommen. Im Rahmen dieses Programms werden Aktivitäten zum Thema „Internationales Wissenschaftsmarketing“ unterstützt.

Bereits im September vergangenen Jahres konnte das UNO auf der Fachmesse IFAT in Shanghai erfolgreich auftreten und erste Kontakte in China knüpfen. Für diese, nun erfolgte, zweite Chinareise wurde mit Hilfe der China-Initiative der Stadt Oldenburg ein hochwertiges und abgestimmtes Programm organisiert, zu dem die ausgewählte Delegation des Netzwerkes, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Universität Oldenburg, des Informatikinstitutes OFFIS sowie der Stadt Oldenburg, in die drei chinesischen Städte Xi’an, Tianjin und Peking reiste.

Sowohl in Xi’an als auch in Tianjin besichtigte die UNO-Delegation spezielle Hochtechnologie- und Industrieentwicklungszonen und sprach mit Verwaltungsvertretern dieser wirtschaftlichen Kerngebiete. Darüber hinaus wurden in beiden Städten auch Gespräche mit wichtigen Vertretern einschlägiger Behörden geführt, die sich bereits hinsichtlich einer zukünftigen Zusammenarbeit sehr interessiert zeigten. Besonders in Tianjin konnten seitens der Stadtverwaltung sowie im Zusammenhang mit dem Bau einer „Öko-City“ schon konkrete Chancen einer zukünftigen Kooperation mit dem UNO erörtert werden. Bei ihrem anschließenden Aufenthalt in Peking wurde die Oldenburger Delegation in wichtigen Einrichtungen wie der Peking Universität, der Deutschen Botschaft und dem Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung empfangen.

Für dieses Jahr ist im Rahmen des Förderprogramms des BMBF noch eine weitere Delegationsreise nach China geplant, die das UNO wieder nutzen wird, um bereits geknüpfte Kontakte zu vertiefen, sich neuen Partnern zu präsentieren und den Umwelttechnologiestandort Oldenburg einer breiteren Klientel bekannt zu machen.

 
Erfolgreiche Oldenburger Delegationsreise vom 11.03. bis zum 15.03.09 nach Huaxi
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Vom 11.03. bis zum 15.03.09 reiste eine Delegation aus Oldenburg in die Stadt Huaxi in Südwestchina. Die Delegation bestand aus Repräsentanten der Stadtverwaltung Oldenburg unter Führung des Oberbürgermeisters, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven. Gleichermaßen nahmen Vertreter des international tätigen Architekturbüros Leasyn (Iven+Feeken), des Unternehmens AquaEcology sowie des Oldenburger Solar-Unternehmens IFE Eriksen AG an der Delegationsreise teil. Im Zentrum der Reise, bei der das UNO durch die Fachhochschule und die AquaEcology GmbH vertreten wurde, standen Gespräche über den Aufbau freundschaftlicher Partnerschaftsbeziehungen und die Kooperationsmöglichkeiten hinsichtlich konkreter ökologischer Modellprojekte.

   
Umwelttechnologienetzwerk Oldenburg präsentiert Know-how im Ausland
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Wenige Monate ist es alt und schon hat es einen Erfolg zu verbuchen: Das im Dezember 2007 neu gegründete Umwelttechnologienetzwerk Oldenburg (UNO) erhält bei einer Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen Zuschlag von knapp 100.000 Euro. Die im Netzwerk versammelten Oldenburger Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden bei der Präsentation ihres Know-hows im Ausland unterstützt. Der erste Auftritt führte Ende September auf eine Fachmesse nach Shanghai in China.

Der Auftritt war vom  22. - 25. September auf der Fachmesse IFAT in Shanghai und hinterließ in China
bereits Eindruck. Gemeinsam mit Vertretern des UNO, Herrn Schwandner und der Leitung der China- Initiative wurde erste erfolgreiche Gespräche geführt und Kontakte geknüpft. Erfolgreich war das Projekt mit seinem Antrag für eine „Roadshow“ in China in 2009. Auf der Besuchsliste der Oldenburger Unternehmen und Forscher stehen unter anderem die Städte Peking, Tianjin, Xi’an, Xuzhou, Wuhu, Xiamen und Qingdao. Bereits Ende Oktober hatte sich UNO auf einer weiteren Fachmesse in Poznan (Polen) präsentiert. Im nächsten Jahr ist auf Einladung des BMBF eine weitere Präsentation in Brasilien geplant.

 
„Research in Germany- Land of Ideas“
Umelttechnologienetzwerk Oldenburg – UNO is listed as one of only 10 national net-works in the program „Research in Germany – Land of Ideas“, which is initiated by the German Federal Ministry of Education and Sciences (BMBF). This program sup-ports activities for „International Marketing of Sciences“. In addition to the scientific aspects another focus is the application of scientific results into industrial scale. Therefore private organisations of the environmental business from the Oldenburg region are participants in the UNO-Network in addition to the 2 scientific organisations – the Carl von Ossietzky University and the University of Applied Sciences Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven.
   

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